Stand: 6. September 2026
Verantwortlicher für die Verarbeitung personenbezogener Daten auf dieser Website und innerhalb der TRAUKLAR-Plattform ist:
Andreas Grüter
handelnd unter TRAUKLAR
Ardresweg 1
58708 Menden
Deutschland
E-Mail: support@trauklar.de
Ein Datenschutzbeauftragter ist derzeit nicht bestellt.
TRAUKLAR verarbeitet personenbezogene Daten nur, soweit dies für die Bereitstellung der Website und Plattform, die Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen oder eines Vertrags, die Erfüllung gesetzlicher Verpflichtungen, die Wahrung berechtigter Interessen oder aufgrund einer wirksamen Einwilligung erforderlich ist.
Je nach Verarbeitung kommen insbesondere folgende Rechtsgrundlagen in Betracht:
Soweit wir uns auf Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO stützen, berücksichtigen wir insbesondere den Zweck der Verarbeitung, die Art und den Umfang der Daten, die vernünftigen Erwartungen der betroffenen Personen sowie deren Interessen, Rechte und Freiheiten.
TRAUKLAR wird bei
ALL-INKL.COM – Neue Medien Münnich
Hauptstraße 68
02742 Friedersdorf
Deutschland
gehostet.
Im Rahmen des Webhostings können insbesondere Verbindungs-, Nutzungs-, Inhalts-, Datenbank-, E-Mail- und technische Protokolldaten verarbeitet werden, soweit dies für die Bereitstellung, Sicherheit, Wartung und den störungsfreien Betrieb von TRAUKLAR erforderlich ist.
Mit ALL-INKL besteht ein Vertrag über Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO.
Das Webhosting erfolgt nach den Angaben des Hostinganbieters auf Server-Hardware in Rechenzentren in Deutschland.
Rechtsgrundlagen sind je nach Zusammenhang Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO sowie Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Unser berechtigtes Interesse besteht insbesondere im sicheren, stabilen und wirtschaftlichen Betrieb der Plattform.
Beim Betrieb von TRAUKLAR können technisch erforderliche Protokoll- und Sicherheitsdaten verarbeitet werden.
Hierzu können insbesondere gehören:
TRAUKLAR verwendet für den Schutz des Logins keine dauerhaft im Klartext gespeicherten Kombinationen aus E-Mail-Adresse und IP-Adresse. Sicherheitskennungen für Login-Versuche werden gehasht verarbeitet.
Anwendungsprotokolle werden nach der aktuellen technischen Konfiguration grundsätzlich nach 30 Tagen bereinigt. Daten über Login-Versuche werden grundsätzlich nach 7 Tagen gelöscht.
Eine längere Speicherung kann im Einzelfall erforderlich sein, wenn ein konkreter Sicherheitsvorfall, Missbrauchsverdacht oder die Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen dies erfordert.
Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Unser berechtigtes Interesse besteht im Schutz von TRAUKLAR, Nutzerkonten und gespeicherten Daten vor Missbrauch und unberechtigten Zugriffen.
TRAUKLAR verwendet derzeit ausschließlich ein technisch notwendiges Sitzungs-Cookie für Funktionen, die eine Sitzung benötigen.
Das Sitzungs-Cookie dient insbesondere:
Das Cookie wird im aktuellen System als Sitzungscookie verwendet und ist mit den Sicherheitsmerkmalen HttpOnly und SameSite=Lax konfiguriert. Im produktiven Betrieb wird es zusätzlich ausschließlich über sichere HTTPS-Verbindungen übertragen.
Das Sitzungs-Cookie wird grundsätzlich mit Beendigung der Browsersitzung gelöscht.
Die Speicherung des Cookies beziehungsweise der Zugriff darauf ist unbedingt erforderlich, um den vom Nutzer ausdrücklich gewünschten digitalen Dienst bereitzustellen. Sie erfolgt auf Grundlage von § 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG. Soweit dabei personenbezogene Daten verarbeitet werden, beruht dies je nach Nutzung insbesondere auf Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO beziehungsweise Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO.
TRAUKLAR verwendet derzeit insbesondere nicht:
Es findet derzeit keine nutzerbezogene Webanalyse zu Werbe- oder Marketingzwecken statt.
Sollten künftig Analyse-, Karten-, Marketing- oder vergleichbare Drittanbieterdienste eingeführt werden, wird diese Datenschutzerklärung vor deren produktiver Aktivierung entsprechend ergänzt. Soweit gesetzlich erforderlich, werden solche Dienste erst nach vorheriger Einwilligung geladen.
Bei Registrierung und Nutzung eines TRAUKLAR-Kontos können insbesondere folgende Daten verarbeitet werden:
TRAUKLAR speichert Passwörter nicht im Klartext.
Die Verarbeitung erfolgt zur Einrichtung, Verwaltung und Absicherung des Nutzerkontos sowie zur Bereitstellung der kostenlosen oder erworbenen TRAUKLAR-Funktionen.
Rechtsgrundlage ist grundsätzlich Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO. Sicherheitsmaßnahmen gegen missbräuchliche Anmeldeversuche beruhen zusätzlich auf Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO.
Im Wedding OS können Nutzer insbesondere folgende Informationen hinterlegen:
Soweit diese Daten den jeweiligen TRAUKLAR-Nutzer selbst betreffen, erfolgt die Verarbeitung zur Bereitstellung des Wedding OS auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO.
Nutzer sollten innerhalb des Wedding OS nur personenbezogene Daten anderer Personen hinterlegen, die für die konkrete private Hochzeitsplanung erforderlich sind.
Für einzelne Anbieterinformationen können Nutzer zeitlich begrenzte private Freigabelinks erstellen. Die dafür verwendeten Tokens werden serverseitig gehasht gespeichert. Abgelaufene oder widerrufene private Anbieter-Freigabelinks werden nach der aktuellen technischen Konfiguration grundsätzlich nach einer Nachlaufzeit von 7 Tagen bereinigt.
TRAUKLAR ermöglicht es Nutzern, Namen und Planungsinformationen zu Gästen und Haushalten zu hinterlegen.
Dabei können insbesondere verarbeitet werden:
Soweit die betroffene Person selbst keinen Vertrag mit TRAUKLAR geschlossen hat, stützen wir die technische Verarbeitung dieser Daten nicht auf Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO gegenüber dieser Person.
Die Verarbeitung erfolgt in diesen Fällen auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Das berechtigte Interesse von TRAUKLAR und dem nutzenden Hochzeitspaar besteht in der technischen Bereitstellung einer privaten digitalen Hochzeitsplanung und der Organisation der jeweiligen Hochzeit.
TRAUKLAR beschränkt die dafür vorgesehenen Funktionen auf Daten, die typischerweise für eine Hochzeitsorganisation benötigt werden.
Für Gäste können private RSVP-Links erzeugt werden. Gäste benötigen hierfür kein eigenes TRAUKLAR-Konto.
Die Links enthalten zufällige Tokens. Der eigentliche Freigabetoken wird serverseitig grundsätzlich nur in gehashter Form gespeichert.
Über die RSVP-Funktion können insbesondere Zu- oder Absage, Begleitinformationen und freiwillige Essenswünsche übermittelt werden.
TRAUKLAR fordert über die RSVP-Funktion keine Gesundheitsdaten an. Nutzer und Gäste werden ausdrücklich gebeten, dort insbesondere keine Allergien, medizinischen Diagnosen, Erkrankungen oder sonstigen Gesundheitsinformationen einzutragen.
Abgelaufene RSVP-Freigabetokens werden nach der aktuellen technischen Konfiguration grundsätzlich einen Tag nach ihrem Ablauf entfernt.
Separate technische RSVP-Übermittlungsnachweise werden grundsätzlich 90 Tage nach der jeweiligen Übermittlung gelöscht.
Die eigentlichen für die Hochzeitsplanung im Workspace gespeicherten Gästedaten können davon unabhängig so lange bestehen bleiben, wie sie für den jeweiligen Wedding-Workspace benötigt werden.
Nutzer können freiwillig eine Hochzeitshomepage veröffentlichen.
Dabei können insbesondere folgende selbst gewählte Informationen öffentlich zugänglich gemacht werden:
Der Nutzer entscheidet selbst, ob und welche Inhalte veröffentlicht werden. Nutzer dürfen personenbezogene Daten, Bilder und sonstige Inhalte anderer Personen nur veröffentlichen, wenn sie hierzu berechtigt sind.
Hochgeladene Bilddateien werden technisch dekodiert, in ihrer Größe begrenzt und als WebP- oder JPEG-Datei neu gespeichert. Metadaten der Originaldatei werden dabei nicht gezielt in die ausgelieferte Datei übernommen. Die neu gespeicherten Dateien liegen außerhalb des direkt öffentlichen Webverzeichnisses und werden kontrolliert über die Anwendung ausgeliefert.
Ist eine Hochzeitshomepage nicht veröffentlicht, sind ihre Medien nur für berechtigte Mitglieder des betreffenden Wedding-Workspace abrufbar. Bei einer veröffentlichten, nicht passwortgeschützten Hochzeitshomepage sind die freigegebenen Inhalte und Medien grundsätzlich öffentlich abrufbar. Bei einem Passwortschutz werden Seite und Medien erst nach erfolgreicher Freigabe innerhalb der Sitzung ausgeliefert.
Eine noindex-Einstellung soll die Aufnahme durch Suchmaschinen verhindern, ist aber kein Zugriffsschutz. Vertrauliche Inhalte sollten deshalb nur über eine unveröffentlichte oder passwortgeschützte Hochzeitshomepage bereitgestellt werden.
Öffentlich freigegebene Inhalte können von anderen Internetnutzern abgerufen, kopiert oder weiterverbreitet werden. Soweit eine Indexierung zugelassen wird, können entsprechende Inhalte auch von Suchmaschinen erfasst werden.
Die Verarbeitung zur Erstellung und Bereitstellung der Hochzeitshomepage erfolgt grundsätzlich auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO. Die öffentliche Freigabe wird vom Nutzer selbst veranlasst.
Nutzer können eine weitere Person zur gemeinsamen Hochzeitsplanung einladen.
Hierfür wird insbesondere die vom einladenden Nutzer angegebene E-Mail-Adresse verarbeitet.
Die Adresse wird verwendet, um eine einmalige Einladung zu versenden und nach Annahme die Person dem betreffenden Wedding-Workspace zuzuordnen.
Wenn die E-Mail-Adresse nicht unmittelbar von der eingeladenen Person erhoben wurde, informiert TRAUKLAR die eingeladene Person bereits bei der Kontaktaufnahme über die Herkunft der Adresse und verweist auf die Datenschutzerklärung.
Nicht angenommene, abgelaufene Partner-Einladungen werden nach der aktuellen technischen Konfiguration grundsätzlich einen Tag nach Ablauf der Einladung um E-Mail-Adresse und Einladungs-Token bereinigt.
Rechtsgrundlage für die erstmalige Einladung ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Das berechtigte Interesse besteht in der vom bestehenden Nutzer gewünschten gemeinsamen Nutzung des privaten Wedding-Workspace.
Nach Annahme und Einrichtung eines eigenen Nutzerzugangs erfolgt die weitere Kontoverarbeitung grundsätzlich auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO.
TRAUKLAR betreibt ein Verzeichnis für Hochzeitslocations und Hochzeitsdienstleister.
Bei von Anbietern selbst angelegten oder übernommenen Profilen können insbesondere folgende Daten verarbeitet werden:
Soweit ein Anbieter ein Konto erstellt, sein Profil selbst übernimmt oder unmittelbar Daten bereitstellt, erfolgt die Verarbeitung je nach Zusammenhang insbesondere auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO.
TRAUKLAR kann außerdem sachliche Anbieterinformationen aus öffentlich zugänglichen oder anderen dokumentierten Quellen verarbeiten. Soweit dabei personenbezogene Daten verarbeitet werden, kann die Verarbeitung auf Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO beruhen. Unser berechtigtes Interesse besteht in der Bereitstellung eines sachlichen, für Hochzeitsplanende nützlichen Anbieter- und Locationverzeichnisses.
Für personenbezogene Anbieterinformationen, die nicht unmittelbar bei der betroffenen Person erhoben wurden, stellt TRAUKLAR eine gesonderte „Information nach Art. 14 DSGVO – Anbieter-Verzeichnis“ bereit und dokumentiert insbesondere Datenherkunft, Erhebungszeitpunkt und Informationsstatus.
Profile mit ungeklärter Datenherkunft oder noch nicht erfüllter Transparenzpflicht werden durch den aktuellen technischen Workflow nicht regulär öffentlich ausgeliefert.
Interne synthetische Test- und Demo-Datensätze werden nicht als reale Anbieterprofile öffentlich ausgeliefert.
TRAUKLAR ermöglicht es Anbietern, vorhandene Profile zu beanspruchen.
Hierfür können insbesondere verarbeitet werden:
Claim-Tokens werden serverseitig gehasht gespeichert.
Abgelaufene oder verwendete Claim-Tokens werden nach der aktuellen technischen Konfiguration grundsätzlich nach einer Nachlaufzeit von 7 Tagen gelöscht.
Registrierte Nutzer mit einem Wedding Workspace können über TRAUKLAR Kontakt zu einem ausgewählten Anbieterprofil aufnehmen. Aus einer Erstanfrage kann eine dauerhafte interne Unterhaltung zwischen dem Wedding Workspace und dem jeweiligen Anbieterprofil entstehen.
Dabei können insbesondere folgende Daten verarbeitet werden:
Die Beteiligten erhalten innerhalb der Plattform Zugriff auf den für sie bestimmten Gesprächsverlauf. Konto-E-Mail-Adressen werden dem jeweiligen Gesprächspartner im Nachrichtensystem nicht als Kontaktdaten angezeigt.
Die Verarbeitung dient der vom Nutzer gewünschten Kontaktaufnahme, der Kommunikation zwischen Wedding Workspace und Anbieterprofil sowie der Bereitstellung und Absicherung dieser Plattformfunktion. Bei registrierten Nutzern erfolgt sie grundsätzlich auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO. Soweit keine unmittelbare Vertragsbeziehung zur betroffenen Person besteht, kann die Verarbeitung auf Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO beruhen. Das berechtigte Interesse besteht in der sicheren Bereitstellung der gewünschten Kontakt- und Kommunikationsfunktion.
Beide Seiten können eine Unterhaltung archivieren und wieder öffnen. Eine Unterhaltung wird nach der aktuellen technischen Standardkonfiguration für die automatische Löschung berücksichtigt, wenn sie von beiden Seiten archiviert wurde und ihre letzte Nachricht beziehungsweise die Anlage der Unterhaltung länger als 730 Tage zurückliegt. Gesetzliche Pflichten, konkrete Missbrauchsfälle sowie die Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen können im Einzelfall eine abweichende Aufbewahrung erfordern.
Wedding Workspace und Anbieter können den jeweiligen Kontakt melden und/oder blockieren. Hierbei können insbesondere verarbeitet werden:
Blockierungen verhindern neue Nachrichten innerhalb der betroffenen Unterhaltung. Bereits vorhandene Nachrichten bleiben für die Beteiligten grundsätzlich sichtbar. Die Gegenseite erhält keine automatische Mitteilung darüber, wer sie gemeldet oder blockiert hat.
Autorisierte Administratoren können Meldungen und Unterhaltungsmetadaten zur Missbrauchsprävention, Bearbeitung von Beschwerden, Unterstützung der Beteiligten sowie zum Schutz der Plattform prüfen. Vollständige Nachrichtentexte werden in der Adminübersicht nicht automatisch angezeigt. Ein vollständiger Gesprächsverlauf wird erst durch bewusstes Öffnen aufgerufen. Dieser Zugriff und Moderationsmaßnahmen werden im Audit-Protokoll festgehalten. Administratoren können keine Nachrichten im Namen der Beteiligten verändern oder beantworten.
Rechtsgrundlage für die für die Kommunikation erforderliche Verarbeitung ist grundsätzlich Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO. Die Verarbeitung für Missbrauchsprävention, Meldungsbearbeitung, Moderation, Plattformsicherheit und Rechtsverteidigung beruht grundsätzlich auf Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Die berechtigten Interessen bestehen im Schutz der Nutzer und Anbieter, in der Aufklärung von Missbrauch, im sicheren Betrieb der Plattform und in der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.
Erledigte oder abgewiesene Meldungen werden nach der aktuellen technischen Standardkonfiguration grundsätzlich 180 Tage nach ihrer letzten Aktualisierung automatisch gelöscht. Offene oder in Prüfung befindliche Meldungen bleiben bis zur Bearbeitung gespeichert. Eine längere Aufbewahrung kann im konkreten Einzelfall erforderlich sein, wenn ein Sicherheitsvorfall, Missbrauchsverdacht, eine gesetzliche Pflicht oder die Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen dies erfordert.
Bei Bestellungen und Vertragsabwicklung können insbesondere folgende Daten verarbeitet werden:
Die Verarbeitung erfolgt zur Vertragsanbahnung und Vertragsdurchführung auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO.
Soweit gesetzliche Dokumentations- oder Aufbewahrungspflichten bestehen, erfolgt die weitere Verarbeitung auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO.
Steuerlich relevante Buchungsbelege werden entsprechend den gesetzlichen Aufbewahrungspflichten aufbewahrt. Die gesetzliche Aufbewahrungsfrist für Buchungsbelege beträgt derzeit grundsätzlich acht Jahre.
Bei Auswahl der Banküberweisung stellt TRAUKLAR die für die Zahlung erforderlichen Kontodaten und eine Bestell- beziehungsweise Zahlungsreferenz bereit.
TRAUKLAR verarbeitet im Zusammenhang mit der Banküberweisung insbesondere Bestellnummer, Zahlungsstatus, Betrag und die zur Zuordnung der Zahlung erforderlichen Vertrags- und Rechnungsdaten.
Bank- und Zahlungsdienstleister können im Rahmen der Durchführung einer Überweisung eigenständig weitere Zahlungs- und Kontodaten verarbeiten.
Rechtsgrundlage für die Verarbeitung durch TRAUKLAR ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO sowie für gesetzlich aufbewahrungspflichtige Zahlungsnachweise Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO.
Bei Auswahl von PayPal kommuniziert TRAUKLAR mit PayPal, um die Zahlung zu erstellen, zuzuordnen und abzuwickeln.
TRAUKLAR übermittelt im aktuellen Checkout insbesondere:
Zahlungsinstrumente wie Kreditkarten- oder Bankkontodaten werden im PayPal-Zahlungsvorgang unmittelbar durch PayPal verarbeitet und nicht durch TRAUKLAR erhoben.
Nach der Zahlungsabwicklung erhält TRAUKLAR die für die Zuordnung und Dokumentation erforderlichen Zahlungsinformationen, insbesondere:
TRAUKLAR speichert keine vollständigen Kreditkartennummern.
PayPal verarbeitet Daten im Rahmen seiner Zahlungsdienste nach eigener datenschutzrechtlicher Verantwortung. PayPal kann personenbezogene Daten im Rahmen seiner internationalen Unternehmens- und Dienstleisterstruktur auch grenzüberschreitend verarbeiten. Einzelheiten ergeben sich aus der jeweils aktuellen PayPal-Datenschutzerklärung.
Rechtsgrundlage für die Übermittlung der zur Zahlung erforderlichen Daten durch TRAUKLAR ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO.
Wenn eine Person TRAUKLAR per E-Mail oder über eine dafür bereitgestellte Kontaktmöglichkeit kontaktiert, verarbeiten wir die übermittelten Kontakt-, Inhalts- und Metadaten, soweit dies zur Bearbeitung der Anfrage erforderlich ist. Rechtsgrundlage ist je nach Gegenstand Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO oder Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Unser berechtigtes Interesse besteht in der sachgerechten Bearbeitung von Anfragen und der Dokumentation geschäftlicher Kommunikation. Gesetzliche Aufbewahrungspflichten können zusätzlich Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO begründen.
TRAUKLAR versendet derzeit ausschließlich funktions- und transaktionsbezogene E-Mails, beispielsweise:
Bei einer neuen internen Nachricht kann TRAUKLAR eine Benachrichtigung an die im jeweiligen Nutzerkonto hinterlegte und verifizierte E-Mail-Adresse senden. Die Benachrichtigung enthält einen Link zur Unterhaltung, jedoch nicht den eigentlichen Nachrichtentext.
Der Versand erfolgt über die technische Mail-Infrastruktur des Hostinganbieters.
TRAUKLAR betreibt derzeit kein Newsletter- oder Marketing-Mail-System.
Im normalen Mail-Log werden keine vollständigen Mailtexte oder geheimen Einmal-Tokens gespeichert. Empfängerinformationen werden für technische Diagnosezwecke nur in pseudonymisierter beziehungsweise gehashter Form protokolliert.
Personenbezogene Daten werden nur weitergegeben, soweit dies für den jeweiligen Zweck erforderlich oder gesetzlich zulässig ist.
Empfänger beziehungsweise Kategorien von Empfängern können insbesondere sein:
Eine Weitergabe personenbezogener Daten an Werbe- oder Adresshändler findet derzeit nicht statt.
Das Webhosting von TRAUKLAR erfolgt nach den Angaben des Hostinganbieters auf Server-Hardware in Rechenzentren in Deutschland.
Bei Nutzung von PayPal kann PayPal personenbezogene Daten im Rahmen seiner internationalen Unternehmens- und Dienstleisterstruktur auch außerhalb der Europäischen Union und des Europäischen Wirtschaftsraums verarbeiten. Informationen zu Empfängern, Verarbeitungsorten und den von PayPal eingesetzten Schutzmechanismen enthält die jeweils aktuelle PayPal-Datenschutzerklärung.
Soweit TRAUKLAR selbst eine Übermittlung personenbezogener Daten in ein Drittland veranlasst, erfolgt sie nur unter den Voraussetzungen der Art. 44 ff. DSGVO, insbesondere auf Grundlage eines Angemessenheitsbeschlusses oder geeigneter Garantien, soweit keine gesetzliche Ausnahme greift.
Personenbezogene Daten werden grundsätzlich nur so lange verarbeitet, wie sie für den jeweiligen Zweck erforderlich sind.
Für bestimmte technische Daten bestehen derzeit folgende automatisierte beziehungsweise technisch vorbereitete Standardfristen:
Account-, Wedding-Workspace-, Gästelisten-, Planungs-, Nachrichten-, Medien- und Anbieterprofildaten unterliegen keiner pauschalen gemeinsamen Löschfrist, da ihre Erforderlichkeit von der jeweiligen Nutzung, dem Vertragsstatus, der Hochzeitsplanung, öffentlichen Inhalten und Profilen sowie gesetzlichen Nachweis- und Aufbewahrungspflichten abhängt.
Diese Daten werden gelöscht oder anonymisiert, sobald sie für den jeweiligen Zweck nicht mehr erforderlich sind und keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten, offenen Vertragsbeziehungen, berechtigten Nachweisinteressen oder Rechtsansprüche einer Löschung entgegenstehen.
Eine Sperrung anstelle einer Löschung kann erfolgen, soweit Daten ausschließlich zur Erfüllung gesetzlicher Aufbewahrungspflichten oder zur Rechtsverteidigung weiter vorgehalten werden müssen.
Gesetzliche Aufbewahrungspflichten bleiben von den genannten technischen Löschfristen unberührt.
TRAUKLAR ist nicht darauf ausgelegt, besondere Kategorien personenbezogener Daten im Sinne des Art. 9 DSGVO zu erheben.
Insbesondere sollen über RSVP-, Gäste-, Nachrichten-, Support-, Anbieter- oder sonstige Freitextfunktionen keine Gesundheitsdaten, medizinischen Diagnosen oder vergleichbaren besonders geschützten Informationen übermittelt werden.
Sollten solche Daten unbeabsichtigt übermittelt werden, kann TRAUKLAR sie entfernen, soweit sie für den bereitgestellten Dienst nicht erforderlich sind und keine gesetzlichen Gründe für eine weitere Verarbeitung bestehen.
Die Bereitstellung der für Registrierung, Anmeldung, Vertragsabschluss, Zahlung oder die jeweils ausdrücklich angeforderte Funktion als Pflichtfelder gekennzeichneten Daten ist für die Durchführung des jeweiligen Vorgangs erforderlich. Ohne diese Daten kann TRAUKLAR das Nutzerkonto, den Vertrag, die Zahlung oder die betreffende Funktion gegebenenfalls nicht bereitstellen oder bearbeiten.
Andere Angaben sind freiwillig. Werden freiwillige Angaben nicht bereitgestellt, kann dies dazu führen, dass einzelne optionale Inhalte oder Funktionen nicht oder nur eingeschränkt genutzt werden können. Es besteht keine gesetzliche Pflicht, ein TRAUKLAR-Nutzerkonto zu eröffnen oder freiwillige Planungs-, Profil- oder Medieninhalte bereitzustellen.
TRAUKLAR setzt technische und organisatorische Maßnahmen ein, um personenbezogene Daten vor Verlust, Manipulation, unberechtigter Offenlegung und unberechtigtem Zugriff zu schützen.
Zu den aktuellen technischen Maßnahmen gehören insbesondere:
Autorisierte Mitarbeiter mit aktiver Admin- oder Superadmin-Rolle können zur Bearbeitung eines konkreten Supportfalls eine zeitlich begrenzte, schreibgeschützte Ansicht eines aktiven und verifizierten Kunden- oder Anbieterkontos starten. Mitarbeiterkonten können nicht als Ziel ausgewählt werden. Akteur und Zielkonto bleiben technisch getrennt; der Supportmodus ist keine Anmeldung mit dem Passwort des betroffenen Nutzers und erlaubt keine Änderung von Daten im Namen des Nutzers.
Für den Start ist ein konkreter Supportgrund erforderlich. Dieser darf keine Passwörter, Zahlungsdaten oder besonderen Kategorien personenbezogener Daten enthalten. Die Sitzung endet spätestens nach 30 Minuten oder früher, wenn die technischen Voraussetzungen nicht mehr erfüllt sind. Beim Start und Ende werden Sitzungskennung und CSRF-Schutz erneuert. Besonders sensible Vorgänge wie Checkout-Rückgaben, Rechnungsbelege und Datenexporte sind zusätzlich gesperrt.
Start, Ablauf und Ende der Supportmodus-Sitzung werden mit Mitarbeiter- und Zielkonto-Zuordnung, Grund, Zeitpunkten, Beendigungsstatus und einer mit dem Anwendungsschlüssel pseudonymisierten IP-Kennung protokolliert. Beendete oder abgelaufene Supportmodus-Nachweise werden nach der aktuellen technischen Standardkonfiguration grundsätzlich nach 180 Tagen bereinigt, soweit keine vorrangige gesetzliche Pflicht, ein Sicherheitsvorfall oder ein Rechtsanspruch eine längere Aufbewahrung erfordert.
Die Verarbeitung im Supportmodus erfolgt, soweit sie zur Erfüllung eines Vertrags oder einer konkreten Supportanfrage erforderlich ist, auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO. Sicherheits-, Missbrauchs- und Nachweisverarbeitungen beruhen auf Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Die berechtigten Interessen bestehen im sicheren, nachvollziehbaren und auf das erforderliche Maß beschränkten Support der Nutzer.
Die Sicherheitsmaßnahmen werden entsprechend Risiko, technischer Entwicklung und Systemänderungen überprüft und angepasst.
Betroffene Personen haben nach Maßgabe der gesetzlichen Voraussetzungen insbesondere das Recht auf:
Soweit eine Verarbeitung auf einer Einwilligung beruht, kann diese Einwilligung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen werden. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung bleibt hiervon unberührt.
Anfragen zu Datenschutzrechten können an support@trauklar.de gerichtet werden.
Betroffene Personen haben außerdem das Recht, sich nach Art. 77 DSGVO bei einer Datenschutzaufsichtsbehörde zu beschweren. Dies kann insbesondere bei der für den Verantwortlichen voraussichtlich zuständigen Aufsichtsbehörde erfolgen:
Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Nordrhein-Westfalen
Postfach 20 04 44
40102 Düsseldorf
E-Mail: poststelle@ldi.nrw.de
www.ldi.nrw.de/kontakt
Das Beschwerderecht kann auch bei einer anderen nach Art. 77 DSGVO zuständigen Aufsichtsbehörde ausgeübt werden.
Soweit TRAUKLAR personenbezogene Daten auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO verarbeitet, hat die betroffene Person nach Maßgabe von Art. 21 DSGVO das Recht, aus Gründen, die sich aus ihrer besonderen Situation ergeben, jederzeit Widerspruch gegen die Verarbeitung einzulegen.
TRAUKLAR verarbeitet die betreffenden personenbezogenen Daten nach einem berechtigten Widerspruch nicht weiter, es sei denn, es liegen zwingende schutzwürdige Gründe für die Verarbeitung vor, die die Interessen, Rechte und Freiheiten der betroffenen Person überwiegen, oder die Verarbeitung dient der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.
Der Widerspruch kann an support@trauklar.de gerichtet werden.
TRAUKLAR trifft derzeit keine Entscheidungen gegenüber Nutzern oder anderen betroffenen Personen, die ausschließlich auf automatisierter Verarbeitung einschließlich Profiling beruhen und rechtliche Wirkung entfalten oder die betroffene Person in ähnlich erheblicher Weise beeinträchtigen.
TRAUKLAR passt diese Datenschutzerklärung an, wenn sich Funktionen, eingesetzte Dienstleister, Datenverarbeitungen oder gesetzliche Anforderungen ändern.
Insbesondere wird die Datenschutzerklärung vor einer produktiven Einführung zusätzlicher Analyse-, Tracking-, Karten- oder Marketingdienste entsprechend ergänzt.
Maßgeblich ist die jeweils auf TRAUKLAR veröffentlichte Fassung.